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aus der Rubrik arbeitsrecht

Änderung bei befristeten Arbeitsverhältnissen

Bislang war es so, dass bei einer befristeten Einstellung daraus ein unbefristeter Arbeitsvertrag wurde, wenn ein Arbeitnehmer schon einmal für das Unternehmen tätig war.

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Aufwendungen für einen Arbeitsgerichtsprozess oder eine außergerichtliche Vertretung können steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden

Dies ist nunmehr durch ein Urteil des Bundesfinanzhofes vom 09.02.2012 entschieden. Insbesondere der Arbeitnehmer, der einen Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht in I. Instanz führt, hat für die damit zusammenhängenden Kosten und Aufwendungen, insbesondere der Anwaltsgebühren selbst aufzukommen, unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreits. Eine Kostenerstattung findet erst im zweiten Rechtszug statt.

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